Homoöpathie

Homöopathie ist eine wissenschaftliche Heilmethode, die nach dem Prinzip "Similia, similibus curentur" (Ähnliches mit Ähnlichem heilen) funktioniert. Ein heilsamer äusserer Reiz, in Form eines Arzneimittels, ermöglicht dem Organismus, seine eigenen Heilungskräfte so zu aktivieren, dass er damit die Krankheit beseitigt und sich wieder in einen ausgeglichenen Zustand begibt.

Was kann homöopathisch behandelt werden?
Die homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten reichen von akuten bis hin zu chronischen Krankheiten, auch im Endstadium. Mechanische Hindernisse wie Brüche, zerstörtes Gewebe, unmittelbare Lebensgefahr oder Vergiftungen sowie Unfälle sind Zustände, in der die Homöopathie begleitend zur Akut-Medizin eingesetzt werden kann. Gerade Kinder sprechen sehr gut auf homöopathische Behandlungen an, welche sich stärkend auf die Grundgesundheit im späteren Leben auswirken.

Wie sieht die homöopathische Behandlung aus?
Meine Ausbildung gründet auf der Miasma-Lehre nach dem Begründer Samuel Hahnemann. Sie beinhaltet Konzepte, die für chronische Krankheiten und immer wieder gleich auftretende akute Beschwerden geeignet sind. 
Es ist mir ein Anliegen, die Erstbefragung (Anamnese) genau, umfassend und mit Sorgfalt durchzuführen, daher räume ich diesem Vorgang genügend Zeit ein. Aufgrund der Auswertung dieser Informationen wird ein homöopathisches Mittel empfohlen, das individuell und auf den Zustand der behandelten Person passt. Bei einer chronischen Behandlung treffen wir uns zu Beginn öfters, später alle sechs Wochen. Je nach Befinden und Verlauf werden die Abstände zwischen den Konsultationen grösser und können auch am Telefon erfolgen.


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Samuel Hahnemann (1755-1843)
Denkmal in Leipzig